Der Kongress „Onkologie für die Praxis 2026“ findet sowohl in Präsenz als auch online statt.
Innovation und Fortschritt in der Onkologie haben zur viel zitierten High-end Medizin und damit zu einer Spezialisierung geführt, welche neue Optionen in der Behandlung von Patient*innen bietet, aber auch gleichzeitig die Grenzen des bislang möglichen verschiebt und damit das Tor zu unbekanntem Terrain eröffnet.
Ob Krankenhaus- oder niedergelassene Mediziner*innen, ob Pflegekräfte oder therapeutische Berufe, die in die Versorgung von Krebspatient*innen involviert sind, sie alle betreten zuweilen onkologisches Neuland bzw. müssen sich un weigerlich mit den daraus resultierenden Anforderungen auseinandersetzen.
Extreme Interventionen – in kurativen, aber auch in palliativen Situationen von Patient*innen – werfen die Fragen auf: Wie weit darf Medizin gehen? Welchen Nutzen bringen operative und strahlentherapeutische High-end-Verfahren und der Einsatz hochmoderner Medikamente für die Betroffenen? Was dürfen sich Patient*innen realistisch erwarten? Sind die Risiken ethisch und rechtlich vertretbar, wenn nur wenige Patient*innen von diesen Therapien profitieren? Welche Ressourcen werden dafür aufgewendet, was macht das mit dem inter disziplinären Team um die Patientin* bzw. den Patienten* und nicht zuletzt: was bedeutet das für niedergelassene Gesundheitsberufe?
Die Referent:innen entnehmen Sie bitte dem beigefügtem Programm
Therapeut*in, Pflegefachkraft, MTD, MAB € 80,00
VERGÜNSTIGUNGEN:
- ORDENSKLINIKUM LINZ
- KREBSAKADEMIE-ABSOLVENT*INNEN
- OBGAM-MITGLIEDER
- VINZENZ GRUPPE
- GESUNDHEITSPARK
- ALLE STANDORTE ELISABETHINEN
- GESUNDHEITSNETZWERK DER ELISABETHINEN
Für den Kongress werden 14 Fortbil dungspunkte bei der Österreichischen Ärztekammer beantragt. Eine Anrechen barkeit für das BdA-Diplom mit 10 Punkten wird geprüft.
Die Anrechenbarkeit für Fortbildungs punkte anderer Berufsgruppen wird nach Einreichung Ihrer Teilnahme bestätigung bei Ihrem Berufsverband geprüft.
Erstellt am 28.07.2026 - 11:18